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Häufig gestellte Fragen zum Thema Einheitlicher Ansprechpartner

1. Was ist ein Einheitlicher Ansprechpartner?

Der Einheitliche Ansprechpartner ist eine öffentliche Stelle, über die Sie alle für die Aufnahme und Ausübung Ihrer Dienstleistungstätigkeit erforderlichen Verfahren und Formalitäten abwickeln können. Gleiches gilt für die Anerkennung einer ausländischen Berufsqualifikation.

Beim Einheitlichen Ansprechpartner erhalten Sie Informationen über die Anforderungen, die mit der Aufnahme oder Ausübung Ihrer Dienstleistungstätigkeit, bzw. zur Anerkennung Ihrer ausländischen Berufsqualifikation verbunden sind. Zudem unterstützt Sie der Einheitliche Ansprechpartner bei der Abwicklung von erforderlichen Verwaltungsverfahren und Formalitäten und entlastet Sie somit von zeitintensiven Behördengängen. Durch die Beauftragung des Einheitlichen Ansprechpartners mit der Begleitung Ihres Verfahrens müssen Sie nicht mehr direkt mit den zuständigen Stellen in Kontakt treten. Der Einheitliche Ansprechpartner benachrichtigt Sie, wenn alle Unterlagen vollständig eingereicht wurden, wendet sich bei eventuellen Rückfragen an Sie und leitet Ihnen die vorliegenden Bescheide und/oder Mitteilungen der zuständigen Behörden zu. Dadurch reduziert sich für Sie der Aufwand erheblich.

Ihre Vorteile:

Sie erhalten alle Informationen schnell und kompetent aus einer Hand. Anstelle einer Vielzahl von Behördenkontakten müssen Sie sich nur noch an eine einzige Stelle wenden.

Sie können alle erforderlichen Behördengänge somit zentral erledigen und sparen Zeit.

  • Der Einheitliche Ansprechpartner ist Ihr direkter Ansprechpartner während der gesamten Abwicklung und übernimmt für Sie die Korrespondenz mit den zuständigen Behörden und Stellen.
  • Durch den elektronischen Service ist eine bequeme orts- und zeitunabhängige Erledigung vom Schreibtisch aus möglich.
  • Die Genehmigungsverfahren werden einfacher, transparenter und schneller.

Der Einheitliche Ansprechpartner ist Ihr Behördenlotse!

2. Warum gibt es den Einheitlichen Ansprechpartner?

Die Einrichtung des Einheitlichen Ansprechpartners basiert auf der EU-Dienstleistungsrichtlinie, die am 12. Dezember 2006 verabschiedet wurde und von den Mitgliedstaaten bis zum 28. Dezember 2009 umzusetzen war. Ziel der Richtlinie ist es, die Gründung betrieblicher Niederlassungen europaweit zu erleichtern und das Erbringen von Dienstleistungen über Landesgrenzen hinweg zu vereinfachen. Hierzu zählt auch die Verpflichtung der Mitgliedstaaten zur Einrichtung Einheitlicher Ansprechpartner.

Seit Januar 2016 erstreckt sich der Anwendungsbereich des Einheitlichen Ansprechpartners zudem auf alle mit der Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen nach der EU-Berufsanerkennungsrichtlinie zusammenhängenden Fragen und Verfahren.

Die Grundlage für die Einrichtung des Einheitlichen Ansprechpartners des Freistaates Sachsen bilden:

  • Artikel 6 der EU-Dienstleistungsrichtlinie,
  • Artikel 57 der EU-Berufsanerkennungsrichtlinie,
  • § 71a ff. des Verwaltungsverfahrensgesetzes (VwVfG) und
  • das Gesetz über den einheitlichen Ansprechpartner im Freistaat Sachsen (SächsEAG).

Der Einheitliche Ansprechpartner des Freistaates Sachsen wurde zentral in der Landesdirektion Sachsen in Leipzig eingerichtet.

3. Wem hilft der Einheitliche Ansprechpartner des Freistaates Sachsen?

Alle Personen oder Unternehmen, die im Freistaat Sachsen eine Niederlassung gründen oder Dienstleistungen anbieten wollen, können die Leistungen des Einheitlichen Ansprechpartners in Anspruch nehmen, wenn die angestrebte oder ausgeübte Tätigkeit dem Anwendungsbereich der EU-Dienstleistungsrichtlinie unterliegt (siehe hierzu auch Frage 6 – Für welche Tätigkeiten ist der Einheitliche Ansprechpartner des Freistaates Sachsen nicht zuständig?).

Zudem können auch Freiberufler und Arbeitnehmer den Service des Einheitlichen Ansprechpartners in Fragen der Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen nutzen, sofern es sich bei dem konkreten Beruf um einen sogenannten reglementierten Beruf handelt. Reglementiert ist ein Beruf, der in Deutschland bzw. einem anderen Mitgliedstaat zur Ausübung der Berufstätigkeit zwingend den Abschluss der jeweiligen Berufsqualifikation voraussetzt (z.B. Arzt/Ärztin).

Den Service des Einheitlichen Ansprechpartners können Dienstleistungserbringer, Freiberufler und Arbeitnehmer aus Deutschland und anderen EU-Mitgliedstaaten in Anspruch nehmen. Er dient daher als Anlaufstelle sowohl für inländische, als auch für ausländische Dienstleister, Freiberufler und Arbeitnehmer, die in Sachsen eine Dienstleistung erbringen oder anbieten wollen bzw. die Anerkennung ihrer Berufsqualifikation anstreben.

4. Wobei unterstützt mich der Einheitliche Ansprechpartner des Freistaates Sachsen?

Der Einheitliche Ansprechpartner des Freistaates Sachsen unterstützt Sie bei allen Verfahren und Formalitäten, die zur Aufnahme und Ausübung einer Dienstleistungstätigkeit bzw. die Anerkennung ihrer Berufsqualifikation erforderlich sind.

Für Sie bedeutet das eine erhebliche Vereinfachung, denn Sie müssen nur noch mit dem Einheitlichen Ansprechpartner in Kontakt  treten. Dieser kümmert sich für Sie um die weitere Kommunikation mit allen anderen zuständigen Behörden.

Der Einheitliche Ansprechpartner:

  • beschafft für Sie alle Informationen zu den relevanten Verwaltungs- und Genehmigungsverfahren, über zuständige Behörden, beizubringende Formulare, einzuhaltende Fristen, entstehende Kosten usw.;
  • stellt alle notwendigen Unterlagen für ein Genehmigungsverfahren, z. B. die notwendigen Formulare bereit – auch in digitaler Form;
  • ermöglicht Ihnen eine vollständige Verfahrensabwicklung auf elektronischem Weg, z. B. per E-Mail oder über das Internet;
  • bietet eine einfache und unkomplizierte Kontaktaufnahme mit den zuständigen Behörden;
  • übernimmt für Sie die vollständige Verfahrenskorrespondenz;
  • wirkt auf eine zügige und ordnungsgemäße Erledigung der Verfahren gegenüber den zuständigen Behörden hin und erteilt Ihnen jederzeit Auskunft über den aktuellen Bearbeitungsstand.

Eine Ausnahme bildet das Verfahren zur Beantragung eines Europäischen Berufsausweises (EBA). Dieses ist ausschließlich über ein von der Europäischen Kommission zur Verfügung gestelltes Online-Verfahren möglich. Weitere Informationen dazu finden Sie hier:

5. Welche Verfahren kann ich über den Einheitlichen Ansprechpartner des Freistaates Sachsen abwickeln?

Abhängig von Ihrem konkreten Vorhaben unterstützt Sie der Einheitliche Ansprechpartner bei grundsätzlich allen Verfahren, die zur Aufnahme und Ausübung Ihrer Tätigkeit als Unternehmer oder Freiberufler bzw. für die Anerkennung ihrer Berufsqualifikation notwendig sind.

Beispielsweise kann es sich hierbei um folgende Verfahren handeln:

  • Verfahren rund um die Gewerbeanmeldung, Gewerbeummeldung und Gewerbeabmeldung;
  • Erlaubnisverfahren der genehmigungspflichtigen Gewerbe;
  • Berufsständische Verfahren;
  • Verfahren zur Eintragung in Berufsrollen, wie die Eintragung bei zulassungspflichtigen Handwerksberufen;
  • Personenbezogene Verfahren wie die Eintragung in ein Register;
  • Verfahren zur Einholung einer Auskunft wie die Beantragung eines Handelsregisterauszuges.

6. Für welche Tätigkeiten ist der Einheitliche Ansprechpartner des Freistaates Sachsen nicht zuständig?

Dienstleistungstätigkeiten, die dem Anwendungsbereich der EU-Dienstleistungsrichtlinie, bzw. der EU-Berufsanerkennungsrichtlinie nicht unterliegen, können durch den Einheitlichen Ansprechpartner nicht bearbeitet werden.

Hierzu zählen:

  • Nicht wirtschaftliche Dienstleistungen von allgemeinem Interesse, wie Unternehmen, die mit ihrer Tätigkeit dem Gemeinwohl dienen, indem sie etwa kulturelle, soziale und karitative Leistungen wahrnehmen;
  • Dienstleistungen und Netze der elektronischen Kommunikation;
  • Finanzdienstleistungen wie Darlehensvermittler, Kapitalanlagevermittler, Anlageberater, Pfandleiher, Dienstleistungen im Zusammenhang mit Versicherungen, auch Versicherungsvermittler und -berater;
  • Verkehrsdienstleistungen, jedoch nicht der Betrieb von Fahrschulen, Autovermietungen, Umzugs- oder Bestattungsfirmen;
  • Dienstleistungen von Leiharbeitsagenturen;
  • Gesundheitsdienstleistungen wie Privatkrankenanstalten, Apotheken und Humanmediziner, jedoch außer Tätigkeiten in Bezug auf die Tiergesundheit sowie Dienstleistungen im Wellnessbereich, wie Sportstudios oder Saunen;
  • Audiovisuelle Dienste und Rundfunkdienstleistungen, d. h. Tätigkeiten des
  • Fernsehens, des Rundfunks, des Kinos, der Presse, nicht jedoch begleitende Dienstleistungen, z. B. Dienstleistungen von Werbeagenturen oder die Fernseh- und Rundfunkwerbung selbst;
  • Glücksspiele, beispielsweise Lotterien, Wetten, Automatenspiele in gewerblichen Spielhallen oder in staatlichen Spielbanken;
  • Mit der Ausübung öffentlicher Gewalt verbundene Tätigkeiten;
  • Soziale Dienstleistungen, die vom Staat, dessen Beauftragten oder von gemeinnützigen Organisationen erbracht werden;
  • Private Sicherheitsdienste;
  • Tätigkeit von Notaren oder Gerichtsvollziehern.

Zudem können so genannte »Jedermann-Verfahren«, also Verfahren die nicht speziell eine Dienstleistungstätigkeit betreffen, sondern von Dienstleistungserbringern im Zuge der Ausübung ihrer Tätigkeit ebenso beachtet werden müssen wie von Privatpersonen, nicht durch den Einheitlichen Ansprechpartner bearbeitet werden. Darunter fallen beispielsweise Straßenverkehrsvorschriften, Baunormen, Vorschriften der Stadtentwicklung oder Bodennutzung.

Dem Anwendungsbereich der EU-Berufsanerkennungsrichtlinie unterliegen diejenigen Berufe nicht, die nicht reglementiert sind, für deren Ausübung der Abschluss der jeweiligen Qualifikation also nicht zwingend gesetzlich vorausgesetzt wird (z.B. Maurer/Maurerin). Eine Übersicht der in Deutschland reglementierten Berufe erhalten Sie über das Informationsportal des Bundesinstitutes für Berufsbildung

Sollte Ihre Tätigkeit dem Anwendungsbereich der EU-Dienstleistungsrichtlinie bzw. EU-Berufsanerkennungsrichtlinie nicht unterliegen oder sollte es sich bei Ihrem Verfahren um ein »Jedermann-Verfahren« handeln, entsteht Ihnen jedoch bei Kontaktaufnahme mit dem Einheitlichen Ansprechpartner oder dessen Beauftragung kein Nachteil. Der Einheitliche Ansprechpartner wird Sie in diesem Fall darauf hinweisen, dass seine Einbindung leider nicht möglich ist und Ihnen die zuständige Behörde benennen.

Für alle anderen Belange und Lebenslagen wenden Sie sich bitte an das

7. Was kostet mich die Inanspruchnahme des Einheitlichen Ansprechpartners im Freistaat Sachsen?

Die einfache Information und Beratung sind für Sie gebührenfrei. Die Verfahrensbegleitung komplexer Verwaltungsverfahren durch den Einheitlichen Ansprechpartner ist gebührenpflichtig. Die durch die Verfahrensbegleitung zu erhebenden Gebühren müssen vertretbar und verhältnismäßig zu den Kosten des Verwaltungsverfahrens sein. Die Gebühr für die Inanspruchnahme des EA darf keinesfalls die Gebühr für das eigentliche Verwaltungsverfahren überschreiten. (Art. 13 EU-DLRL)

Ein Beispiel zum besseren Verständnis:

Sie beauftragen den Einheitlichen Ansprechpartner, eine Bauträgererlaubnis für Sie zu beantragen. Dafür berechnet Ihnen die zuständige Behörde eine Gebühr in Höhe von ca. 310 €. Die zusätzliche Gebühr durch die Inanspruchnahme des Einheitlichen Ansprechpartners würde in einem derartigen Fall ca. 46 € betragen.

Der Einheitliche Ansprechpartner erläutert Ihnen gern, welche Gebühren im Fall einer Beauftragung voraussichtlich auf Sie zukommen.

8. Wie erhalte ich die für mich relevanten Informationen und eine kompetente Beratung vom Einheitlichen Ansprechpartner des Freistaates Sachsen?

Sie können gern telefonisch, per E-Mail oder per Fax Kontakt zu uns aufnehmen oder die Möglichkeit der persönlichen Beratung vor Ort (nach vorheriger Terminvereinbarung) nutzen (alle Kontaktdaten finden Sie in der rechten Spalte).

Auf Wunsch stellt Ihnen der Einheitliche Ansprechpartner des Freistaates Sachsen insbesondere Informationen zur Verfügung über:

  • den Aufbau des Genehmigungssystems in Deutschland,
  • den Anwendungsbereich der EU-Dienstleistungsrichtlinie,
  • den Anwendungsbereich der EU-Berufsanerkennungsrichtlinie,
  • das Leistungsangebot des Einheitlichen Ansprechpartners, dessen Aufgaben und Kompetenzen, Vorteile und voraussichtliche Kosten, die sich aus der Inanspruchnahme des Einheitlichen Ansprechpartners ergeben,
  • die konkreten Anforderungen an das Verfahren für Ihre Dienstleistung, Berufsanerkennung,
  • die zuständigen Behörden für Ihre Dienstleistung, Berufsanerkennung,
  • die für Verfahren benötigten Formulare und Dokumente,
  • die Bedingungen für den Zugang zu den erforderlichen öffentlichen Registern und Datenbanken,
  • allgemein und speziell verfügbare Rechtsbehelfe,
  • Berufsverbände und Organisationen.

9. Wie beauftrage ich den Einheitlichen Ansprechpartner des Freistaates Sachsen?

Damit der Einheitliche Ansprechpartner Ihr Verfahren begleiten kann, ist eine Beauftragung durch Sie erforderlich.

Das entsprechende Formular zur Beauftragung des Einheitlichen Ansprechpartners des Freistaates Sachsen finden Sie auf diesem Portal unter:

10. Kann ich mit dem Einheitlichen Ansprechpartner des Freistaates Sachsen auch elektronisch kommunizieren?

Sie können das Beauftragungsformular und alle weiteren bereitgestellten Formulare am Bildschirm oder nach dem Ausdruck handschriftlich ausfüllen. Die ausgefüllten Formulare können Sie unterschrieben per Post oder per Fax an den Einheitlichen Ansprechpartner des Freistaates Sachsen senden. Sie können aber auch elektronisch mit dem Einheitlichen Ansprechpartner kommunizieren.

Für die elektronische Kommunikation steht Ihnen zum einen das Kontaktformular beziehungsweise (für unsignierte und signierte Dokumente) die konventionelle E-Mail zur Verfügung (siehe rechte Spalte). Besonders schützenswerte Informationen können Sie auch über folgende Wege signiert sowie verschlüsselt versenden.

  • SecureMail-Gateway (SMGW) oder
  • Elektronisches Gerichts- und Verwaltungs-postfach (EGVP)

Beim SMGW handelt es sich um eine Webapplikation, für die Sie ein Login benötigen. Die Registrierung können Sie auf der Internetseite für sicheren E-Mail-Verkehr der öffentlichen Verwaltung in Sachsen vornehmen.

Mit dem EGVP können Sie Schriftsätze und andere Dokumente in elektronischer Form rechtswirksam schnell und sicher an alle teilnehmenden Gerichte und Behörden übermitteln.

Für diese zwei Möglichkeiten hat der Einheitliche Ansprechpartner den Zugang für elektronisch signierte sowie verschlüsselte Dokumente unter dem Postfach ea@ldl.sachsen.de beziehungsweise unter dem Behördennamen »Einheitlicher Ansprechpartner des Freistaates Sachsen« eingerichtet.

Wie kann ich Nachrichten signieren?

Anträge oder Dokumente, die Sie bei uns einreichen möchten, können ggf. eine Unterschrift erfordern. Um das Unterschriftenerfordernis auch für die elektronische Kommunikation erfüllen zu können, müssen diese Anträge mittels einer Signaturkarte mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen werden.

Hierfür benötigen Sie:

  • eine Signatursoftware
  • eine von einem Trust-Center ausgegebene Signaturkarte
  • ein Signaturkartenlesegerät (mindestens Sicherheitsklasse 2)

Sie können prinzipiell jede Signatursoftware einsetzen. Wir empfehlen jedoch, eine Software zu verwenden, die jene in folgender Trust-Center-Liste genannten unterstützt, da neben dem EA auch die meisten Behörden des Freistaates Sachsen den Governikus Signer (siehe unten) einsetzen.

Die folgende Dokumentation zeigt Ihnen, welche Betriebssysteme, Chipkartenlesegeräte und Signaturkarten von dem Governikus Signer unterstützt werden.

Der Freistaat Sachsen bietet allen Antragstellern die Signatursoftware »Governikus Signer« zur kostenfreien Nutzung an. Über die Internetseite der Basiskomponente Elektronische Signatur und Verschlüsselung - Teilkomponente Governikus Signer können Sie sich für die Nutzung des Governikus Signers registrieren. Die Software ist eine Desktop-Anwendung. Bei der Installation des Governikus Signer wird eine Java Laufzeitumgebung mit eingerichtet (aktuell JRE in der Version 1.6 / 6.0).

11. In welcher Sprache kann ich mich an den Einheitlichen Ansprechpartner des Freistaates Sachsen wenden?

Sie können auf der Startseite im Sprachauswahlmenü neben der deutschen Sprache auch die vollständigen Übersetzungen in Englisch wählen. Darüber hinaus halten wir für Sie auch die wichtigsten Informationen in Tschechisch und Polnisch bereit.

Die Verfahren selbst können derzeit nur in deutscher Sprache abgewickelt werden.

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  • SymbolBesucheradresse:
    Landesdirektion Sachsen
    Braustraße 2
    04107 Leipzig
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    Landesdirektion Sachsen
    09105 Chemnitz
  • SymbolTelefon:
    (+49) (0)341-977 1080 und 1081
  • SymbolTelefax:
    (+49) (0)341-977 1199
  • Symbolea@lds.sachsen.de
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